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18.01.17

Norwegen, Luxemburg und die Schweiz verbinden wirtschaftliche Dynamik und soziale Gerechtigkeit am besten

 

Studie: Norwegen, Luxemburg und die Schweiz sind die Länder, die die Erfordernisse wirtschaftlicher Effektivität und sozialer Gerechtigkeit am besten verbinden. Das ergibt sich aus einer Studie des Weltwirtschaftsforums, die anlässlich des Jahrestreffens in Davos veröffentlicht wurde. Deutschland kommt bei 148 untersuchten Ländern auf Platz 13.

Der „Inclusive Growth and Development Report 2017“ erhebt für jedes Land Daten zu verschiedenen Indikatoren, die einerseits die wirtschaftliche Kraft und Dynamik der Gesellschaft insgesamt, andererseits die Verteilung von Wohlstand und Lebenschancen innerhalb der Bevölkerung beleuchten sollen. Aus den Ergebnissen wird ein Index (Inclusive Development Index)  errechnet, nach dessen Maßgabe die Länder sich vergleichen lassen.
 
Folgende Länder nehmen die ersten 20 Rangplätze ein:

1.

Norwegen

2.

Luxemburg

3.

Schweiz

4.

Island

5.

Dänemark

6.

Schweden

7.

Niederlande

8.

Australien

9.

Neuseeland

10.

Österreich

11.

Finnland

12.

Irland

13.

Deutschland

14.

Südkorea

15.

Kanada

16.

Belgien

17.

Slowakei

18.

Frankreich

19.

Tschechien

20.

Slowenien

Deutschlands Stärken in diesem Vergleich sind vor allem ein relativ hohes mittleres Einkommen der Haushalte und die ebenfalls relativ hohen Ersparnisse der Menschen. Negativ zu Buche schlagen dagegen eine große Ungleichheit bei der Verteilung des Wohlstands und der intensive Rückgriff auf die Umwelt belastende fossile Energieträger („Kohlenstoffintensität“).
 
Auffällig ist, dass einige eigentlich reiche Länder wie Großbritannien, die USA oder Japan hinter Staaten wie der Slowakei oder Tschechien einsortiert werden. Die Gründe liegen in der teilweise deutlich größeren Ungleichheit der Wohlstandsverteilung und in der teils sehr hohen Staatsverschuldung.
 
Die Website des Weltwirtschaftsforums bietet übrigens die Möglichkeit, alternative Ranglisten berechnen zu lassen, bei denen Indikatoren unterschiedlich gewichtet werden.  Je nachdem, ob man entweder Wirtschaftswachstum, Inklusion oder Generationengerechtigkeit stärker berücksichtigt sehen möchte, ergeben sich unterschiedliche Ergebnisse.

The Inclusive Growth and Development Report 2017 auf den Seiten des Weltwirtschaftsforums
http://reports.weforum.org/inclusive-growth-and-development-report-2017 
 
 




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